2017 09 16 Geiseltalcup RingenDie Eröffnung des Wettkampfes übernahmen die Schirmherrin des Turniers, Frau Dr. Verena Späthe, und der Bürgermeister der Stadt Braunsbedra, Herr Steffen Schmitz. Für gute Laune und eine perfekte Moderation sowohl bei der Eröffnung als auch während des Wettkampfes und bei der Siegerehrung sorgte Mirko Opitz, von “Mirko on Tour“. Gut Ausgestattet war das Turnier auch in diesem Jahr mit Kampfrichtern, die unter der Leitung von Christoph Krumrey, eine fantastische Leistung ablieferten. Sie haben einen riesen Anteil daran, dass der Wettkampf zügig und ohne Unterbrechungen ablaufen konnte.
Auf der Matte lieferten sich die Sportlerinnen und Sportler spannende Kämpfe und auch in Sachen Mannschaftswertung ging es wieder heiß her. Da den letzten Pokal nach dreimaligem Gewinn der RV Thalheim einheimste, musste ein neuer gestiftet werden. Beim Kampf um diesen Pokal hatte in diesem Jahr der SV Luftfahrt Ringen Berlin mit 71 Punkten eindeutig die Nase vorn. Zweiter wurde der RV Thalheim mit 44 Punkten und dritter der SV Halle mit 35 Punkten. Der SV Braunsbedra belegte mit seiner zum Teil noch sehr jungen Mannschaft von 8 Sportlern den 10. Platz in der Mannschaftswertung. Leider vielen drei Sportler durch Krankheit aus, sonst wäre sicher ein besseres Ergebnis möglich gewesen.
Die Platzierungen der Braunsbedraer Sportler im Einzelnen: Cody Klaus, Jugend C, 58 kg, 2. Platz - Alexander Bahn, Jugend C, 58 kg, 3. Platz - Nick Klein, Jugend D, 25 kg, 4. Platz - Yannic Herrmann, Jugend D, 29 kg, 6. Platz  - Leo Sievert, Jugend D 34 kg, 8. Platz - Patrizia Bahn, Jugend D, 46 kg, 2. Platz - Alina Klein, Jugend E, 23 kg, 5. Platz - Paul Sievert, Jugend E, 25 kg, 6. Platz
Bei der Siegerehrung konnten für alle Medaillengewinner attraktive Preise vergeben werden. Dafür konnten mehrere Sponsoren, unter anderem die Sparkasse Braunsbedra, und die ÖSA-Versicherung (Frank Heinrich) gewonnen werden.
Zusammengefasst kann man sagen, dass der SV Braunsbedra seine Aufgabe einmal mehr mit Bravur gelöst hat. Angefangen bei der Organisation, über die Herrichtung der Sporthalle, die Durchführung des Wettkampfes und des Verpflegungsstandes, bis hin zum Abbau aller Gerätschaften nach der Siegerehrung, verlief der Wettkampf reibungslos. Ein Dank gilt hier allen Eltern, die der Abteilung dabei sowohl im Vorfeld als auch bei der Durchführung tatkräftig zur Seite standen. Ebenfalls ein Dankeschön an die „Braunsdorfer Schlachterei“ und an die „Gaststätte der vier Seen“ die bei der Bereitstellung und Vorbereitung einiger Speisen aushalfen.
(Text und Foto: Uwe Nagel, Abteilungsleiter Ringen SV Braunsbedra)

2017 Sportprojekt MsNUnter diesem Motto starten wir eine neue Veranstaltungsreihe. Junge Menschen im Alter von 14 bis 27 Jahren können sich bei verschiedenen Sportangeboten ausprobieren, miteinander messen, ins Gespräch kommen oder einfach nur Spaß haben. Egal ob Anfänger(in) oder Leistungssportler(in), ob Vereinsmitglied oder Freizeitsportler(in), ALLE sind willkommen!
Los geht es am 30.09.17 mit einem Volleyballturnier für Mixed-Teams. Der 22.10.17 ist dann König Fußball vorbehalten. Dem schließt sich am 11.11.17 ein Streetballturnier (Basketball) an. Zum Abschluss am 10.12.17 gilt es dann den Zelluloidball zu beherrschen! Darüber hinaus halten wir bei allen Veranstaltungen vielfältige Mitmach-Informationsangebote rund um den Sport bereit.
Ein gemeinsames Projekt des KreisSportBundes Saalekreis e.V., dem Streetwork Merseburg, dem Netzwerk Weltoffener Saalekreis und dem LSB-Projekt „Menschlichkeit und Toleranz im Sport“. Mit freundlicher Unterstützung der Kreisverwaltung Saalekreis. Hier die Ausschreibung: PDFJPG. Aktuelle Neuigkeiten zum Projekt findet man hier!

 

2017 09 09 SportarenaAm Samstag, den 09.09.2017 stand das Einkaufszentrum in Günthersdorf ganz im Zeichen des Sports. Aus den derzeit 263 Mitgliedsvereinen des KSB nutzten 23 Vereine den Rahmen, um sich und ihre Sportart zu präsentieren. Den zahlreichen Zuschauern wurde von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr ein buntes Programm sowohl auf zwei Bühnen als auch auf den Aktionsflächen und an den Infoständen geboten. Wenn auch längst nicht alle in unserem Kreis angebotenen Sportarten (19 von 39 betreuten Landesfachverbänden) teilnahmen, war es dennoch eine facettenreiche Präsentation. Angefangen bei A wie Akrobatik über Kampfsportarten wie Boxen, Judo und Ringen sowie Ball- und Radsportarten bis hin zu Z wie Zumba.
Wir bedanken uns bei den über 30 Sportgruppen mit ihren 530 Teilnehmern, welche durch die SPORTARENA die Chance ergriffen, ihre Sportart und die meist ehrenamtliche Vereinsarbeit einem breiten Publikum von jung bis alt vorzustellen. Zahlreiche Besucher suchten das direkte Gespräch auf den Aktionsflächen und an den Infoständen mit den Vereinen. Denn unter dem Motto „Gesund(heit) durch mehr Bewegung“ möchte der Sport zu regelmäßiger Bestätigung motivieren! In diesem Sinne ist die Mitgliedergewinnung und -bindung ein wichtiges Thema für die Sportvereine!
Auch der KSB selbst war einer der über 30 Akteure. Er stellte das durchs Land Sachsen-Anhalt geförderte Sportprojekt „Minikids im Saalekreis – sportlich vielseitig und gesund“ – neue Ideen und Wege zu mehr Bewegung“ für Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren vor, indem er einen kleinen Bewegungsparcours für die kleinen Besucher anbot.
Bilder der SPORTARENA findet man in der Bildergalarie.

2017 Behling BeckerDie Merseburger Canadier-Zweier-Besatzung mit Robert Behling und Thomas Becker hat das Weltcupfinale der Slalomkanuten in La Seu d’Urgell (Spanien) gewonnen und damit auch das Rennen im Gesamtweltcup für sich entschieden.
Im Canadier-Zweier der Herren gab es am Ende sogar einen deutschen Doppelerfolg, denn hinter den neuen Gesamtweltcupsiegern Robert Behling und Thomas Becker paddelte die Leipziger Crew David Schröder/Nico Bettge ebenfalls fehlerfrei vor den Franzosen Gauthier Klauss/Matthieu Peche auf den zweiten Platz. Robert Behling und Thomas Becker sicherten sich für ihren Triumph beim finalen Rennen die doppelte Siegpunktzahl und verdrängten so die bis dahin im Weltcup führenden Tschechen Jonas Kaspar/Marek Sindler um zwei Zähler.
„Wir sind megaglücklich über unseren Sieg, besonders, weil unser Halbfinale zuvor etwas holprig war. Wir haben einen Superlauf getroffen – da gab es nichts zu meckern. Dass es nun am Ende mit zwei Punkten für uns reicht, ist natürlich sehr glücklich“, befand Robert Behling. Seinem Zweierpartner fehlten direkt nach dem Sieg noch etwas die Worte: „Wir sind einfach nur glücklich. Das lässt uns jetzt für die WM hoffen. Wir werden jetzt nach Hause fahren, das genießen, uns sammeln und uns dann auf die WM vorbereiten.“
Die Weltmeisterschaften finde Ende September im französischen Pau statt.

2017 09 01 SportabzeichentagMERAm 1. September war die Sportabzeichen-Tour des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) in Merseburg zu Gast. Bereits ab 8 Uhr tummelten sich hunderte Mädchen und Jungen aus 18 Schulen des Saalekreises im Merseburger Stadtstadion. Die Organisatoren vom KreisSportBund Saalekreis hatten alle Hände voll zu tun, um den ersten Ansturm zu bewältigen.
Bereits bei der gemeinsamen Erwärmung mit DOSB-Maskottchen Trimmy und den zahlreichen prominenten Botschaftern für das Sportabzeichen herrschte prächtige Stimmung. Egal ob Doppelolympiasieger Waldemar Cierpinski, der ehemaligen Weltklasse-Zehnkämpfer Frank Busemann, der 16-fache Paralympicssieger Gerd Schönfelder oder Model und Stuntfrau, Miriam Höller, alle machten mit. Zuvor hatten DOSB-Vizepräsident Stephan Abel, LSB-Präsident Andreas Silbersack, und die Präsidentin des KSB Saalekreis, Angela Heimbach, den Schülerinnen und Schülern viel Erfolg und vor allem Spaß beim persönlichen Fitnesstest gewünscht.
Der Spaß war den Jungen und Mädchen an den einzelnen Stationen dann auch anzusehen. Dort sorgten rund 100 Sportabzeichenprüfer und Helfer für einen reibungslosen Ablauf. Dicht umlagert waren auch die Angebote der nationalen Förderer der DOSB-Tour. Beim Ernsting´s family-Parcours standen lustige Wettbewerbe auf dem Programm, bei der Sparkassen-Finanzgruppe konnte man sich auf dem Tapping Board und beim Zielwerfen ausprobieren. Überall gab es kleine Preise zu gewinnen. Und wie bei allen anderen Tourstopps wurde auch in Merseburg kostenfrei Krombacher ´s Fassbrause ausgeschenkt.
Der Nachmittag stand dann ganz im Zeichen des Vereins- und Breitensports. An einem vom KreisSportBund Saalekreis eigens kreierten Wettbewerbs "TEAM FIT" nahmen insgesamt 16 Vierer-Teams von Sportvereinen, Firmen und Institutionen aus Merseburg und dem Saalekreis teil. Als Teams traten sie an, um die Sportabzeichenbedingungen gemeinsam zu erfüllen. Nach einem Punktsystem wurden dann anhand der Altersklasse und der erbrachten sportlichen Leistungen das sportlichste Team des Landkreises ermittelt. Sieger wurde das Team THOMARSTEFRA, dessen Name sich aus den Anfangsbuchstaben der Teammitglieder zusammensetze. Platz zwei ging an Team INFRA Leuna. Dritter wurde das Team "Fun & Run". Der Teamwettbewerb trug ganz maßgeblich dazu bei, dass die Sportabzeichenprüfer im Stadtstadion Merseburg auch am Nachmittag ordentlich zu tun hatten. Insgesamt zählten die Veranstalter am 01. September 1.800 Teilnehmer, 1.500 am Vormittag und 300 am Nachmittag.
(Text: F. Löper, LSB)
Zahlreiche Schnappschüsse sind hier zu finden!

Minikids im Saalekreis

Logo MinikidsDie Bewegungs-förderung von Kindern (3 bis 6 Jahre) steht im Fokus, indem sie spielerisch an den Sport herangeführt werden. Dabei wird besonderer Wert auf eine breitensportliche Ausbildung gelegt.

Integration durch Sport

Logo IdSZiel des Programms ist die Integration von Menschen mit Migrations-hintergrund durch und in den Sport. Die Arbeitsweise des Programms beruht auf dem Netzwerkprinzip und fokussiert sich auf trägerübergreifende Projekte.

Suchtprävention

Suchtprävention der AWO Halle-Merseburg e.V.»Die Erfahrung sollte ein Leuchtturm sein, der uns den Weg weist, kein Liegeplatz, an dem man festmacht.« Wir bieten seit 2009 Informationen, Aktionen und Veranstaltungen rund um das Thema Sucht und Suchtprävention.

MuT

mutMenschlichkeit und Toleranz im SportDer Sport steht für demokratische Werte wie Fair Play, Offenheit und Toleranz und verfügt über ein großes Potenzial, diese auch zu vermitteln und zu festigen. Aber der organisierte Sport ist auch ein Spiegelbild der Gesellschaft.